Dienstag, 3. Juli 2012

#30 Marceline Time ♥

Marceline the Vampire Queen

mein lieblingschar aus Adventure Time :>
hab 2 Tage für das Bild gebraucht...

Mittwoch, 23. November 2011

#28 I'm not on Facebook...or am I?


Ich bin habe kein Facebook, aber Facebook hat mich!


Fast 800 Millionen Menschen sind auf Facebook. 800.000.000! Das sind mehr Einwohner als in der gesamten Europäischen Union! 800 mio. Menschen die sich/ihr Leben auf Facebook bloßstellen. Die ihre Daten meist ohne bedenken an Herrn Zuckerberg senden. Und was macht der damit? Geld. Er verkauft die Daten. Von Privatsphäre keine Spur. Gestern die Nacht deines Lebens gehabt? Zuckerberg weiß es.
Und damit nicht genug. Facebook ist weit Skrupelloser als die meisten vermuten.

Hier ein paar der schlimmsten Kritikpunkte (die ganz öffentlich auf Wikipedia einsehbar sind):

Generelle Kritik am Datenschutz

Laut dem Bericht der Stiftung Warentest von 2010 steht Facebook an einer der letzten Stellen im Thema Datenschutz. Facebook-Befürworter sagen es sei systembedingt unmöglich den Datenschutz zu garantieren. Doch andere große soziale Netzwerke haben gezeigt, dass es durchaus möglich ist den Umgang mit Nutzerdaten besser zu handhaben.

Anonyme Registrierung

Es ist möglich auf Facebook einen fiktiven Account zu erstellen. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass man seinen Vor- und Nachnamen und seinen Geburtsdatum einträgt. Es wird zwar nicht überprüft, ob diese Angaben stimmen, jedoch löscht Facebook immer wieder Profile von Usern, deren Namen ungewöhnlich klingen. Dadurch werden oft auch reale Personen gelöscht.

Ausspionieren fremder E-Mail-Kontakte

Wenn ein User bei der Eröffnung eines Facebook-Accounts nicht seine, sondern die Emailadresse eines andern angibt, wird das zunächst nicht geprüft. Sollte dieser User nun die Suchfunktion "Freunde finden" benutzen, werden ihm 20 Menschen angezeigt mit denen der Besitzer der Emailadresse kontakt hatte.

Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse

Facebook kooperiert mit GMX und Web.de. Wenn nun also ein GMX-User Mails an eine Emailadresse eines Facebook-Users schreibt, wird der GMX-User darüber informiert, dass der Empfänger seiner Mail bei Facebook ist und wie dessen Vor- und Nachname lautet. Während der Registrierung bei Facebook wird darauf nicht hingewiesen.

Personalisierte Werbung

Am 7. Oktober 2007 kündigte Facebook an, in allen vorhandenen Userprofilen von mehr als 50 Millionen registrierten Usern personalisierte Werbung zuzulassen. Dabei sollen den bislang interessierten 60 Konzernen und Unternehmen persönliche Daten der User zur Verfügung gestellt werden. Neben Alter, Geschlecht, Lieblingsbeschäftigungen, Wohnort, politischer Überzeugung, Lieblingsbüchern und -filmen umfassen die bereitgestellten Informationen auch den Bildungsstand und Hinweise auf persönliche Beziehungen.

Verwertung von Nutzerdaten

Im April 2009 stellte Facebook modifizierte Nutzungsbedingungen zur Abstimmung, in denen Usern der Besitz ihrer Informationen zugesichert wird. Obwohl die Inhalte (z. B. Fotos) im Besitz der User bleiben, erhält Facebook das Recht, alle Inhalte kommerziell zu nutzen und die Nutzungsrechte an Dritte weiterzugeben. Darunter fallen auch Daten von Nicht-Usern, deren Daten durch Emails oder Mobiltelefone gespeichert wurden. Zuletzt wurden die Nutzungsbedingungen von Facebook indirekt durch ein Urteil des Oberlandesgerichtes Köln bestätigt.

Speicherung der Daten von Nicht-Mitgliedern

Im Februar 2010 kam an die Öffentlichkeit, dass Facebook auch die Daten von Menschen speichert, die willentlich nicht bei Facebook angemeldet sind. Facebook bietet den Usern von Smartphones eine kostenlose App an, um ihre Kontakte aus ihrem Telefonbuch mit den Kontakten in Facebook zu synchronisieren. Dabei werden standardmäßig sämtliche Nach- und Vornamen, Telefonnummern, Emailadressen und Geburtstage hochgeladen und bei Facebook gespeichert. Diese Art der unwillentlichen Datenerhebung widerspricht dem in Deutschland geltenden Recht der informationellen Selbstbestimmung. Inzwischen bietet Facebook zwar ein Kontaktformular an, das es Nicht-Mitgliedern erlaubt, nach Eingabe der eigenen Emailadresse alle damit verbundenen Daten löschen zu lassen. Diese Methode ist jedoch nur von Nutzen, wenn Facebook eine Mailadresse bereits mit den anderen gesammelten Daten verknüpft hat.

Weitergabe der Benutzeridentitäten durch Facebook-Applikationen

Am 18. Oktober 2010 veröffentlichte das Wall Street Journal einen Bericht über die Weitergabe von User-IDs an Drittanbieter. Zahlreiche Facebook-Anwendungen konnten durch die Referrer-Informationen des Browsers die ID der User auslesen und somit potentiell Rückschlüsse auf die reale Identität des Benutzers ziehen.

Erschwertes Löschen des eigenen Nutzerkontos

Wenn ein Facebook-User sich entschlossen hat, sein Profil zu löschen, so muss er sich durch zahlreiche Bearbeitungsschritte durcharbeiten. Mehrfach wird ihm empfohlen, sein Facebook-Profil zu behalten oder nur temporär zu deaktivieren. Eine endgültige Abmeldung und Löschung des Profils kann sich über mehrere Monate hinziehen. Teilweise sind fortgeschrittene Computerkenntnisse nötig, über die viele Nutzer nicht verfügen. Beispielsweise muss der Nutzer wissen, wie gezielt Cookies gelöscht werden können.
Dieser unverhältnismäßig hohe Aufwand bewirkt oft, dass viele solcher Nutzer für Facebook erhalten bleiben.

„Gefällt mir“-Knopf und Fanseiten

Der von Facebook für die Anbieter anderer Webseiten bereitgestellte „Gefällt mir“-Button geriet im Sommer 2011 in die Kritik, nachdem bekannt wurde, dass beim Besuch von Seiten, auf denen sich dieses Plug-in befindet, automatisch ein 2 Jahre lang gültiges Cookie ausgelesen wird, das dem User ohne seine Zustimmung vorher beim Anschauen von Facebookseiten auf seinen Computer übertragen wurde. Dieses Auslesen findet dabei unabhängig vom Anklicken des „Gefällt mir“-Buttons statt und unabhängig davon, ob der Besucher einer Website Mitglied bei Facebook ist oder nicht. Von Besuchern einer Seite mit dem „Gefällt mir“-Button, die mit ihrem Computer zuvor noch keine Facebook-Seite besucht haben, sammelt der Cookie Informationen wie IP-Adresse und Browsertyp. Bei Personen, die selbst Mitglieder bei Facebook sind, und eine Seite besuchen, die das Plug-in enthält, können die Informationen über das Aufrufen der Seite mittels des Cookies sogar mit ihrem Facebook-Userprofil zusammengeführt werden.


Soviel zu den Kritiken. Ich möchte noch diesen Artikel der Stiftung Warentest hervorheben.

Im Jahr 2011 wurde Facebook (gemeinsam mit Apple) der Negativpreis Big Brother Award als Datenkrake zuerkannt. Zurecht.

Tja. Facebook ist schon eine schöne Sache, um sich ausspionieren oder stalken zu lassen, um sich und seine Mitmenschen zu prostituieren und sein Leben für alle sichtbar zu machen.

"Ich kann dich lesen wie ein Buch." oder "I can read you like a book."
In diesem Fall "like a Facebook."


Mittwoch, 5. Oktober 2011

#27 Moon Prism Power Make Up!!

Ja ganz recht! Endlich!! Nach Jahrelanger Abwesenheit ist sie zurück! In neuer Auflage, in neuem Design, neu Übersetzt und NICHT in Europäischer Leserichtung!!
Natürlich spreche ich von


(Kyaaah~!!! ♥ )Welches kleine oder große Mädchen hat damals nicht vorm Fernseher gesessen und die Abenteuer von Sailor Moon und ihren Freundinnen mitverfolgt? Die Serie ist Kult und das überall auf der Welt! Die Manga der Serie sind längst vergriffen. Man bekommt sie nur noch über das Internet, wo sie zum Teil doppelt so hoch gehandelt werden wie sie ursprünglich wert waren!
Aber jetzt ändert sich das! Nachdem im Jahr 2003 nur die Japanische Fangemeinde in den Genuß der überarbeiteten Neuauflage kamen kommt sie jetzt 8 Jahre später endlich(!!) in Deutschland an!! Der Egmont-Verlag lässt die Saga wieder aufleben! In 12 Bänden, statt ursprünglich 18, wird der beliebte Sailor Moon Manga wieder gedruckt! Das heißt nicht, dass die Story gekürzt wurde! Die neuen Bände sind einfach dicker als die alten!
Außerdem ist der deutsche Manga diesmal in Japanischer Leserichtung, mit Farbseiten und (Gott sei dank!) in völlig neuer Übersetzung!
So wurde die, in den USA und Deutschland bekannte, "Bunny Tsukino" endlich wieder "Tsukino Usagi" und ihr Verwandlungsspruch "Macht des Mondes mach auf!" wurde wieder zum Original "Moon Prism Power Make Up!". Neben diesen Beispielen gibt es noch viele Kleinigkeiten die die deutschen Fans begeistern werden!
(...Ich bin es schon! x'D *den 1. Band in den Händen halt*)

Und sollte es tatsächlich Menschen geben die die Story rund um Usagi-chan noch nicht kennt, hier eine kurze Zusammenfassung der ersten Staffel:
Tsukino Usagi ist 14 Jahre alt, faul, würde am liebsten den ganzen Tag schlafen und sonst ein ganz normales Mädchen, das in der 2. Klasse der Mittelschule ist. Eines Tages begegnet ihr eine schwarze Katze mit einer kahlen mondsichelförmigen Stelle auf der Stirn. Es stellt sich raus, dass die Katze sprechen kann und Luna heißt. Sie schenkt Usagi eine Brosche mit der sie sich in Sailor Moon verwandeln kann, um für die Gerechtigkeit zu kämpfen, den magischen Silberkristall zu finden und um die Prinzessin des Mondes zu beschützen. Denn Böse Mächte versuchen den Menschen von Tokyo ihre Lebensenergie zu rauben und selbst in den Besitz des Silberkristalls zu kommen!
Auf ihren Abenteuern findet sie noch andere Sailor Senshi (Kriegerinnen). Mizuno Ami (Sailor Mercury), Hino Rei (Sailor Mars), Kino Makoto (Sailor Jupiter) und Aino Minako (Sailor Venus oder Sailor V). Außerdem trifft Usagi auf den geheimnisvollen Tuxedo Kamen (zu dt. Tuxedo Mask), in den sie sich verliebt. Zusammen kämpfen sie gegen Queen Beryl und ihre Gefolgschaft!

Doch natürlich war das noch lange nicht alles! Ich will ja hier keinem die Spannung rauben xP.


Mein Bezug zu Sailor Moon:
Sailor Moon war so ziemlich der erste Anime den ich im Fernsehen gesehen hab! Damals war ich höchsten 3 oder 4 Jahre alt. Und ich habe jeden Tag nach dem Kindergarten vorm Fernseher gesessen und mit meiner Mama zusammen Sailor Moon geguckt! xD Das war der Höhepunkt meines Tages! Ich habe auch angefangen Sailor Moon und ihre Freundinnen zu malen! Schade das ich die Bilder nicht mehr hab 'xD.
Irgendwann wurde die Serie dann abgesetzt und ich weiß heute noch wie traurig und enttäuscht ich war ._.! Ich fing an Sailor Moon Hefte zu sammeln. Diese dünnen Heftchen mit den Überraschungen drin, die es am Kiosk gab xD Das war das erste Mal, dass ich etwas mit Leidenschaft gesammelt hab *-*!
Jahre später wurde der Anime dann wieder ausgestrahlt! Ich war in der 3. oder 4. Klasse. Und sofort fühlte ich mich wieder wie 4! Ich musste unbedingt Sailor Moon gucken!
Dann erfuhr ich, dass es zu Sailor Moon auch einen Manga gibt und ich wollte ihn unbedingt haben! Damals  gabs die Sailor Moon Manga noch im Handel und kosteten rund 12DM! Ich besaß also 3 Bände...nicht aufeinanderfolgende sondern irgendwelche 'xD Damals hab ich noch keine Manga gesammelt. Mir war nur wichtig das es Sailor Moon war! xD Leider hab ich diese Bände dann irgendwann für wenig Geld verkauft ._.  ich IDIOT >_>!! Naja...später als dann meine Leidenschaft für Manga erst richtig entfacht war und ich begriff wie dumm ich war die Sailor Moon Manga herzugeben, versuche ich sie wieder zubekommen! Vergebens! Denn die Manga gabs dann schon nicht mehr zu kaufen! T_T Fail!
Doch jetzt, Jahre später! BAM!! Neuauflage!! ♥3♥ Hell Yeah!
In dem Sinne: Kauft euch den Manga! Er ist die 6,50€ echt wert! ♥ xD

Montag, 22. August 2011

#26 Toothless

Toothless oder Ohnezahn von How to train your dragon :3
Gebastelt mit Fimo Modelliermasse 

Mittwoch, 17. August 2011

#25 Bilder~


Ein paar Nachtschattenbabys mit Mami x] ♥

Und ein neues Bild in Sketchfu

Montag, 15. August 2011

#24 How to train your dragon!


oder (auf deutsch) "Drachenzähmen leicht gemacht" ist einer der letzten großen Filme von DreamWorks und hat über 479.000.000$ eingebracht! ...die hätt ich auch gern! 
Nach anfänglichem Bedenken habe ich mich also tatsächlich dazu entschlossen den Film anzuschauen.


Was ich erwartet habe:
(ohne vorher irgendetwas über den Film gehört zu haben)

"Ach noch son popeliger 0815-Drachenfilm in dem alle Drachen natürlich reden können und jeder automatisch seinen eigenen Drachen als Schoßhündchen hält und der Protagonist is natürlich irgendwie die Ausnahme von allem und blah ...."

Was ich bekommen habe:
(die Handlung des Films - SPOILER des Grauens!)

Der Junge Hicks (engl. Hiccup = Schluckauf) ist ein echter Wikinger! Zumindest sollte er das sein. Doch feststeht, dass er rein gar nichts mit den restlichen Dorfbewohnern oder seinem Vater Haudrauf gemeinsam hat. Er ist klein und schmächtig und redet auch ganz anders als die anderen (in der deutschen Synchro kommt das sehr gut raus, weil die anderen Wikinger alle Norddeutsch sprechen xD made my day).
Aber um endlich als richtiger Wikinger angesehen zu werden muss man einen Drachen getötet haben! Denn Drachen waren im Dorf eine Plage wie bei anderen Mücken. Hicks wollte also unbedingt einen Drachen erlegen, um endlich dazuzugehören. Nur vertraut ihm keiner, denn jedesmal wenn Hicks einen Versuch startet einen Drachen zu töten geht irgendetwas kläglich schief. Und so wurde er dazu verdonnert Schwerter zu schmieden während die anderen das Dorf verteidigen.
Doch Hicks will sich nicht damit abfinden! Er hat ein Katapult gebaut mit dem er den schnellsten und gefürchtesten Drachen, den das Dorf je gesehen hatte, (oder eher nicht gesehen hatte, denn nie hat ihn jemand zu  Gesicht bekommen) den Nachtschatten, aus der Luft holen wollte! Und beim nächsten Angriff war es soweit! Als er einen Moment unbeobachtet ist, schleicht er sich mit seinem Katapult aus der Schmiede und stellt sich an einem günstiggelegenem Hügel in Position. Und tatsächlich! Der Nachtschatten fliegt an ihm vorbei! Und schon hat Hicks den Katapult abgefeuert......und getroffen!! Nun müsste er es nur noch den anderen erzählen. Aber zu früh gefreut. Denn hinter ihm wartete schon ein weiterer Drache und Hicks rennt um sein Leben! Sein Vater rettet ihn, doch dabei geht einiges zu Bruch. Wiedereinmal hat Hicks alles falsch gemacht. Und keiner glaubt ihm, dass er den Nachtschatten vom Himmel geholt hat.
Also macht er sich selbst auf den Weg ihn zu finden. Und nach einigen Stunden hat er seine Beute tatsächlich gefunden. Tief im Wald, in mehrere Täue verschnürt lag der Drache. Hilflos. Was für eine Wahnsinnsgelegenheit! Hicks könnte ihn einfach töten und der Drachen könnte sich nicht einmal wehren!
Hicks setzt sein Messer also zum entscheidenden Stich an.....doch.....er kann es nicht. Er sieht tief in die völlig verängstigten Augen des Drachen und kann es einfach nicht übers Herz bringen. Kurzerhand entschließt sich Hicks den gefangenen Drachen wieder freizulassen. Er zerschneidet alle Seile und aufeinmal stürzt sich der Drachen auf ihn, drückt seine Pranke auf Hicks' Brustkorb und brüllt ihm ins Gesicht! Doch dann...nichts...der Drache wendet sich ab und verschwindet im Dickicht. Völlig verwirrt und verschreckt stellt sich Hicks wieder auf und zittert zurück zum Dorf. Dort angekommen hat sein Vater eine "tolle" Nachricht für ihn.
Haudrauf und seine Männer werden ab Morgen mit den Schiffen nach dem Nest der Drachen suchen, um dieses zu zerstören und die lästigen Biester einfürallemal zu vernichten. Und währenddessen soll Hicks die Ausbildung zum Drachentöter machen! Nun kann Hicks seinem Vater doch unmöglich noch sagen, dass er gar keine Lust hat Drachen zu töten. Doch Widerstand ist zwecklos. Hicks gehorcht und geht am nächsten Tag in die Drachentöterschule. 
Immer wieder denkt Hicks darüber nach warum der Nachtschatten ihn nicht getötet hat, wie Drachen das doch normalerweise tun? Also geht er dahin zurück wo er ihn gefunden hatte und...einige Meter weiter ist der Drache immernoch dort! Eingekesselt von meterhohen Felswänden. Normalerweise kein Problem für einen Drachen, doch dieser hier hat anscheinend Schwierigkeiten sich in der Luft zu halten! Er kann nicht mehr richtig fliegen. Das wäre sein Todesurteil. Doch Hicks will dem Nachtschatten helfen. Jeden Tag geht er dorthin, um dem Drachen Fische zu bringen und versucht sich ihm zu nähern. Und der Nachtschatten lässt sich darauf ein. Er lässt Hicks immer näher an sich ran, ahmt in nach und fasst immer mehr Vertrauen zu dem kleinen Wikinger. Und nach einigen Tagen darf Hicks ihn zum ersten mal berühren. 
Ab da ist es für Hicks klar: Der Nachtschatten ist mehr als nur ein Drache, er ist Hicks' Freund! Absofort nennt Hicks ihn Ohnezahn (engl. Toothless = Zahnlos), weil der Drachen seine Zähne ein- und ausfahren kann. Außerdem entwickelt er für Ohnezahn eine Aperatur, die ihm ermöglichen soll wieder zu fliegen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und unendlich vielen Abstürzen hat Hicks es dann geschafft. Wenn Hicks auf Ohnezahn reitet und von dort seine Erfindung steuert müsste es klappen! Es bedarft zwar einiger Übung, aber die beiden ungleichen Freunde schaffen es! Während ihrer gemeinsamen Zeit findet Hicks immer mehr über die Eigenarten der Drachen heraus. Dass sie Gras mögen, es lieben gekrault zu werden und eine schreckliche Abneigung gegen Aal haben. All diese Kleinigkeiten wendet Hicks auch in der Drachentöterschule an, um die Drachen nicht zu töten, aber irgendwie außer Gefecht zu setzen. Sofort steigt das Ansehen von Hicks und alle Jubeln ihm absofort zu und versuchen herauszukriegen was sein Geheimnis ist. Astrid, Hicks' Klassenkameradin, kommt ihm auf die Schliche. Sie verfolgt ihn und findet Ohnezahn. Zuerst ist sie fürchterlich erbost über Hicks' gnadenlose Naivität, doch Hicks zeigt ihr, dass die Drachen nicht ihre Feinde sind, sondern bloß missverstanden.
Sie fliegen eine Weile umher und Ohnezahn führt sie zum Nest der Drachen, das Hicks' Vater so vergeblich gesucht hat. Und dort finden sie heraus warum die Drachen sie überfallen und ihre Essensvorräte stehlen. Die Drachen selbst werden von einem riesigen, gigantischem Drachen unterdrückt und gezwungen für ihn Futter zu suchen, sonst würden sie selbst gefressen! Hicks und Astrid wissen, dass sie das unbedingt allen erzählen müssen, aber wie sollten sie das anstellen ohne das Ohnezahn etwas passierte? Hicks muss darüber nachdenken. Doch viel Zeit bleibt ihm nicht. Am nächsten Tag steht die Abschlussprüfung der Drachentöterschule an, welche die Tötung eines Drachens beinhaltet. Und Hicks' Vater, der mittlerweile wieder zurück ist, ist so stolz auf seinen Sohn wie noch nie! Aber Hicks muss allen zeigen, dass man keine Angst vor den Drachen haben brauch und das versucht er auch bei der Prüfung. Alles läuft soweit gut bis Haudrauf den Drachen, den Hicks töten soll, verschreckt und dieser sofort in die Offensive geht! Nun ist Hicks wirklich in Gefahr! Der Drache ist nicht mehr aufzuhalten, doch dann kommt plötzlich, wie aus dem nichts, Ohnezahn und eilt Hicks zu Hilfe! Doch die Dorfbewohner, die alles mitverfolgt haben, wissen nicht, dass Ohnezahn Hicks' Freund ist und fangen ihn.
Haudrauf ist enttäuscht. Sein eigener Sohn hat sich den verfluchten Drachen verschrieben. Hicks versucht dagegenzuargumentieren, doch dabei rutscht ihm heraus, dass Ohnezahn ihn zum Drachennest führen kann. Und Haudrauf entwickelt sofort einen Plan, um ihn direkt in die Tat umzusetzen. Die Wikinger machen die Boote klar. Sie würde wieder das Nest der Drachen aufsuchen. Nur diesesmal würde sie ein Drache selbst hinführen. Missmutig steht Hicks an der Klippe und sieht zu wie sein Freund aufs Schiff verladen wird. Er hat ihn verraten. Seinen besten Freund. Astrid versucht Hicks zu helfen. Sie redet mit ihm und bringt ihn schließlich auf die rettende Idee. Er muss etwas Verücktes tun! Er und Astrid trommeln die anderen aus der Drachentöterklasse zusammen. Hicks will ihnen zeigen wie man mit Drachen umgeht. Währenddessen sind Hicks' Vater und seine Männer schon beim Nest angekommen. Die Drachen fliegen wie von selbst weg und sie bemerken auch wieso. Der riesige Drache bahnt sich seinen Weg durch den massiven Fels und macht den Wikingern das Leben schwer. Er verbrennt ihre Schiffe, und auf einem von ihnen befindet sich immernoch der hilflose Ohnezahn!   Doch im selben Moment kommt die Rettung!
Die Kinder, reitend auf ihren Drachen, kommen um ihren Eltern unter die Arme zu greifen. Während die andern den Riesendrachen mit Lärm in Schach halten, eilt Hicks seinem Freund zur Hilfe. Doch er ist zu schwach, um die Halterung aufzukriegen und plötzlich zerbärstet das Schiff und die beiden gehen unter. Hicks versucht solange Ohnezahn zu helfen bis er das Bewusstsein verliert. Haudrauf holt ihn wieder nach oben und springt zurück ins Wasser, er befreit Ohnezahn, welcher ihn schnell ans Ufer bringt. Sofort springt Hicks auf seinen Freund und tritt den Kampf gegen den mächtigen Drachen an! Eine rasante Verfolgungsjagd beginnt und Ohnezahn fliegt immer höher. Er beschießt den riesigen Drachen immer und immer wieder. Und dieser wird so ungehalten, dass er die gesamte Luft um sie herum zum brennen bringt, dabei fängt Ohnezahns Flughilfe Feuer und Hicks setzt zum Sturzflug an und kurz bevor der riesige Drache ein weiteres Mal Feuerspucken will schießt Ohnezahn seinen Feuerball direkt in das geöffnete Maul des Drachens. Schnell weichen die beiden aus und versuchen nach oben zu untwischen, während der gigantische Drache auf dem Boden aufschlägt und explodiert. Doch in diesem Moment löst sich die Flughilfe komplett und Hicks und Ohnezahn stürzen in die Flammen.
Der Kampf ist vorrüber. Haudrauf sucht in den Trümmern nach seinem Sohn. Er findet Ohnezahn zusammengekauert auf dem Boden liegen und eilt zu ihm. Nirgends ist Hicks zu sehen. Aber dann öffnet Ohnezahn seine zusammengefalteten Flügel und zum Vorschein kommt der verletzte, aber lebende Hicks.

Als Hicks aufwacht liegt er in seinem Bett und erblickt, neben ihm sitzend, seinen Freund Ohnezahn, der überglücklich ist, dass Hicks endlich erwacht ist. Er stubst und knufft ihn und springt um ihn herum. Dann bemerkt Hicks, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Hicks hat im Feuer sein linkes Bein verloren. Dort sitzt jetzt eine Prothese. Vorsichtig versucht er aufzustehen und Ohnezahn stützt ihn. Langsam geht er zur Tür und als er sie aufmacht traut er seinen Augen nicht: Überall Drachen!! Die Dorfbewohner haben sich mit ihnen angefreundet und führen nun eine friedliche Koexistenz. Endlich sind die Drachen keine Plage mehr. Sie sind Freunde.


Meine Meinung: 

LIEBE ES O_O ♥